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Transparenz und Kontrolle

Ihre Spende kommt an!

Jeder Euro, der für notleidende Menschen Hoffnung bedeutet, ist zudem für uns als Organisation ein Vertrauensbeweis in die Arbeit von CARE Österreich. Diesem Vertrauen begegnen wir mit höchster Professionalität und Effizienz. Hier erfahren Sie, wie Ihre Spende wirkt, unter welchen Kriterien ein Projekt entsteht und wie wir die Qualität unserer Projekte sicherstellen.

Von einem Euro fließen

 

  • 90,15% in die Projekte
  • 8,06% in die Spendenwerbung und Öffentlichkeitsarbeit
  • 1,79% in die Verwaltung

 

Mehr über die Finanzierung von CARE Österreich finden Sie hier.

Das Spendengütesiegel

Bereits im Jahr 2002 wurde CARE Österreich erstmals mit dem österreichischen Spendengütesiegel ausgezeichnet. Die Kontrolle erfolgt seither jährlich durch Price Waterhouse Coopers. Das Spendengütesiegel wurde in Österreich 2001 eingeführt. Es ist die freiwillige Selbstkontrolle von Spenden sammelnden Organisationen und bestätigt, dass jede Spende sicher in den Projekten ankommt. CARE Österreich wird nicht nur im Rahmen des Spendengütesiegels von unabhängigen WirtschaftsprüferInnen kontrolliert, sondern auch von unseren öffentlichen Projektpartnern wie der EU aufs genaueste unter die Lupe genommen.

 

 

„Für CARE Österreich ist es selbstverständlich, sich dieser freiwilligen Kontrolle zu unterziehen. Wir sind stolz darauf, garantieren zu können, dass jede Spende an CARE Österreich Menschen in Not hilft.“

Andrea Barschdorf-Hager
Geschäftsführerin CARE Österreich

 

 

Unsere Projekte haben Qualität

CARE Österreich ist eingebettet in ein globales Netzwerk mit Büros in 93 Ländern. Unsere einheimischen MitarbeiterInnen, wissen am besten, was vor Ort gegen Armut wirkt. Sie sprechen die lokale Sprache, kennen die Kultur und die Bedürfnisse der Gemeinden. Erst, wenn alle Herausforderungen und Risiken abgewogen und ein klarer Weg zum Ziel gezeichnet wurde, wird ein Projektantrag formuliert und das Budget entworfen. Projektmanager aus Österreich unterstützen die Kollegen, überzeugen sich an Ort und Stelle von der Relevanz und von der Realisierbarkeit des Projektes. Zahlreiche Donoren, wie UN-Organisationen, die Europäische Kommission und nationale Regierungen ermöglichen die Arbeit von CARE genauso wie Privatspenden und die Unterstützung von Firmen.

 

Internationale Vorgaben

Die Qualitätsansprüche an ein CARE-Projekt sind hoch: Es muss unseren Zielen und Werten entsprechen, es soll Modellcharakter haben und muss in einen Entwicklungsplan integriert sein. Bei der Umsetzung richten wir uns nach internationalen Standards sowie denen unserer institutionellen Donoren. Umsetzung, Zeit und Auswertung werden vertraglich zwischen CARE Österreich und dem Länderbüro geregelt. Beide sind auch für die kontinuierliche Qualitätsprüfung verantwortlich. Die Finanzabteilung des Länderbüros berichtet vierteljährlich nach Österreich zum Projektfortschritt und Mitteleinsatz.

 

Kontinuierliche Prüfung

Bei regelmäßigen Monitoring-Reisen überzeugen sich unsere Projektmanager von der Wirksamkeit der CARE-Projekte. Manchmal fordern sie hierfür auch externe Expertise an oder passen Maßnahmen an aktuelle Entwicklungen an. Natürlich prüfen auch die Donoren von CARE die Umsetzung der Projekte. Die gründliche Dokumentation der Erfolge, Chancen und Risiken bildet für CARE die Grundlage für die qualitative Weiterentwicklung aller Projekte. Dabei ist auch wichtig, von Fehlern und Erfolgen gleichermaßen für zukünftige Projekte zu lernen. Mit der CARE-internen Datenbank PIIRS können wir globale Daten zur Projektumsetzung sammeln und auswerten. Wirkungsanalysen sind ebenfalls ein wichtiger Baustein unserer Qualitätssicherung.

Schwerpunkte

Wie wird im Falle einer Katastrophe entschieden, ob CARE hilft? Mithilfe eines strukturierten Informationssystems im CARE-Netzwerk wird auf der Basis eines Kriterienkatalogs zügig eine Entscheidung getroffen. CARE wird aktiv, wenn folgende Kriterien erfüllt sind: Das Ausmaß der Krise übersteigt die Selbsthilfekräfte vor Ort. Damit öffentliche Fördergelder bereitgestellt werden können, muss der betroffene Staat ein offizielles Hilfeersuchen aussprechen. CARE hat ausreichend personelle und materielle Kapazitäten und Ressourcen, um humanitäre Hilfe umzusetzen. CARE kennt die Region und kann die Nothilfe vor Ort sinnvoll unterstützen. Dem „Do no Harm“ Prinzip wird Rechnung getragen.

 

 

Der Jahresbericht 2018

 

Jedes Jahr finden Sie im aktuellen Jahresbericht Zahlen und Fakten über die Arbeit und Projekte von CARE. Die Inhalte zeigen, wie ihre Spende wirkt und wem sie zugutekommt.