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Videomaterial und mehr

Auf der ganzen Welt sind Menschen gezwungen ihr Zuhause zu verlassen. Gründe dafür sind Kriege, Umweltkatastrophen, Hungersnöte oder wirtschaftliche Situationen. Hier findet sich ein Überblick der zehn größten Flüchtlingskrisen weltweit.

Der zehnjährige Konflikt im Tschadsee-Becken, das an Kamerun, Tschad, Niger und Nigeria grenzt, hat das Leben von mehr als 10,7 Millionen Menschen dramatisch verändert. Sie alle sind auf humanitäre Hilfe angewiesen, um zu überleben. Allein im Nordosten Nigerias benötigen 7,1 Millionen Menschen humanitäre Hilfe. CARE erreichte insgesamt mehr als 600.000 Menschen mit der Verteilung von Nahrungsmitteln, unter anderem für unterernährte Mütter und Kinder, und hilft Frauen mit sexueller und reproduktiver Gesundheitsversorgung und psychologischer Betreuung.

Am 25. August 2017 flohen Hunderttausende Menschen vor Gewalt in Myanmar nach Bangladesch. Seitdem leben sie in völlig überfüllten Flüchtlingscamps. CARE-Helferin Jennifer Bose war im letzten Jahr mehrfach vor Ort. Zum Jahrestag der Flucht schildert sie ihre Eindrücke aus Bangladesch und erklärt, was in Zukunft für die Menschen getan werden muss.

„Werden wir nicht mutlos!“, lautet der Aufruf von Andrea Barschdorf-Hager, Geschäftsführerin von CARE Österreich. Sie berichtet aus Amman, der Hauptstadt Jordaniens. Der Syrien-Krieg befindet sich nun in seinem achten Jahr und nach wie vor kommen täglich über 200 Flüchtlinge ins Flüchtlingszentrum von CARE in Amman.

„Die Menschen hier leben unter schrecklichen Bedingungen. Sie brauchen dringend Hilfe!“ Andrea Barschdorf-Hager, Geschäftsführerin von CARE Österreich, über die verzweifelte Lage von 1 Mio. Menschen, die aus Myanmar vertrieben wurden und jetzt im Flüchtlingslager in Bangladesch leben.

Die geflüchteten Südsudanesinnen Jaquline Manena und Ambassa Josefine erzählen von ihrer Flucht aus dem Südsudan und ihrem neuen Leben im Flüchtlingslager Imvepi im Norden des Landes. Dort hat Uganda mehr als 130.000 Geflüchtete aufgenommen. CARE leistet mit Unterstützung der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit Nothilfe. Neu angekommene Flüchtlinge werden mit Nahrung und Wasser versorgt und bekommen Notunterkünfte.

„Ich wusste, ich würde sterben, also bin ich gelaufen“.

Frauen berichten über ihre Flucht aus dem Südsudan und ihr Leben im großen Flüchtlingscamp Imvepi in Uganda.
Das CARE-Hilfsprojekt im Camp wird von der österreichischen Entwicklungszusammenarbeit finanziert.

Welche Länder haben 2017 kaum Aufmerksamkeit bekommen? CARE hat für den Report „Suffering in Silence“ die Berichte von Medien auswerten lassen.Weiterlesen…

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