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Afrika / Sambia: Weniger Armut, mehr Ernährungssicherheit

CARE unterstützt das Landwirtschaftsministerium und das Ministerium für Fischerei und Viehzucht in Sambia

In Sambia leben knapp 80% der Bevölkerung von der Landwirtschaft, und doch fließt nur ein geringer Teil der staatlichen Investitionen in diesen Sektor. Wachstum bleibt aus, Armut und Ernährungsunsicherheit in ländlichen Regionen sind die Folge. Wer Armut erfolgreich bekämpfen will, muss jedoch genau hier ansetzen: Im letzten Entwicklungsplan der sambischen Regierung bis 2030 spielt die Verbesserung der Landwirtschaft daher eine zentrale Rolle.

So soll die Realität der derzeitigen landwirtschaftlichen Situation im Land besser in die politische Planung mit einbezogen werden. CARE unterstützt außerdem die Ministerien, verbesserte Dienstleistungen für kleine landwirtschaftliche Betriebe anzubieten. Dies wird dazu beitragen, ihre Agrarproduktion anzukurbeln und die Qualität der von Frauen und Kindern konsumierten Nahrung in der Region zu verbessern.

Laufzeit: 21.11.2016–20.05.2021

Konsortialpartner: Ecorys UK Ltd, UK (Lead), CARDNO, UK, GFA Consulting Group

Finanzierung:

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