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Trinkwasser und Nahrung für intern Vertriebene

Eine langanhaltende Dürre und wieder aufgeflammte interne Konflikte haben dazu geführt, dass rund 1 Million Menschen an der Grenze zwischen den Regionen Oromia und Somali in Äthiopien aus ihren Dörfern vertrieben wurden. Wasser ist knapp: der Großteil der Menschen in der Region hat keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitären Einrichtungen.

Durch Wasser übertragbare Krankheiten sind sehr häufig. Viele der Vertriebenen leiden Hunger: Zum einen besitzen die meisten kein Land, auf dem sie Landwirtschaft betreiben könnten, zum anderen ist der Ertrag ohne Regen zu gering, um eine Familie zu ernähren. Kleinkinder, Schwangere und stillende Frauen sind besonders schnell von Unterernährung betroffen.

CARE unterstützt mit diesem Projekt von akuter Unterernährung Betroffene, indem neue Ernährungszentren eingerichtet oder bereits bestehende gestärkt werden. In Hygiene-Schulungen wird erklärt, wie Eltern sich selbst und ihre Babys vor ansteckenden Krankheiten schützen können. In den Flüchtlingslagern und Aufnahmegemeinden werden außerdem Brunnen und Toiletten errichtet, um Zugang zu sauberem Trinkwasser sowie sanitären Einrichtungen zu ermöglichen.

Insgesamt hilft CARE mit diesem Projekt 30.000 Betroffenen, ein Drittel davon sind Kinder unter fünf Jahren.

Laufzeit: 15.12.2018 – 29.02.2020

Mehr Informationen zu diesem Projekt (auf Englisch): hier klicken

Dieses Projekt trägt zu folgenden Nachhaltigen Entwicklungszielen (SDGs) bei: