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Südkaukasus: Frauen fördern, Frieden sichern!

CARE unterstützt die Einbindung von Frauen in politische Prozesse im Südkaukasus.

Laut UN-Resolution 1325 müssen Frauen gleichberechtigt in Prozessen zur Friedensbildung eingebunden werden. Keines der Länder im Südkaukasus hat jedoch einen Aktionsplan zur Umsetzung dieser Resolution. Durch die Ausgrenzung von Frauen in politischen Verfahren gibt es wenig Raum für Aktivistinnen, die weiblichen Perspektiven – regional und international – einzubringen. Zusammen mit lokalen Partnerorganisationen unterstützt CARE Frauen aus verschiedenen Konfliktregionen dabei, aktiv an Entscheidungsprozessen teilzunehmen. So wird es 2000 marginalisierten Frauen ermöglicht, ihre Rechte zu verteidigen

 

Finanzierung:   

Laufzeit: 1.2.2010-30.6.2013

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Südkaukasus: Zivilgesellschaft stärken!

CARE unterstützt die ländliche Bevölkerung im Grenzgebiet zwischen Georgien und Armenien.
 
Das Projekt JOIN setzt sich zum Ziel, Armut in den Grenzregionen zwischen Georgien und Armenien nachhaltig zu verringern. Die Bevölkerung in diesen Gebieten leidet besonders unter der schlechten wirtschaftlichen Infrastruktur und der fehlenden Teilhabe an politischen Prozessen. Durch verstärkte Zusammenarbeit zwischen lokaler Regierung, zivilgesellschaftlichen Organisationen und dem Privatsektor soll die wirtschaftliche Entwicklung gefördert werden. Dabei unterstützt CARE gezielt Kleinbauern und –bäurinnen bei der Entwicklung von Strategien zur Armutsreduktion.

 

Finanzierung:  

Laufzeit: 1.11.2011-31.10.2014

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Südkaukasus: Armut bekämpfen!

 

CARE trägt zur wirtschaftlichen Entwicklung der ländlichen Region Racha-Lechkhumi bei.

 

Racha-Lechkhumi ist die ärmste Region Georgiens. Der ländlichen Bevölkerung fehlt es sowohl an Ressourcen als auch an Wissen und praktischen Fähigkeiten, um ihr Einkommen zu steigern und so der Armut zu entfliehen. Zudem sind die Bewohner von Racha-Lechkhumi von regionalen Entscheidungsprozessen ausgeschlossen. CARE fördert zivilgesellschaftliche Organisationen und örtliche Behörden in 5 Gemeinden, um so durch eine verstärkte Zivilgesellschaft zur Armutsreduktion beizutragen. Durch Wissensvermittlung und wirtschaftliche Initiativen wird  die nachhaltige Entwicklung der Region unterstützt. Dieses Projekt kommt mehr als 1000 Haushalten zugute.

 

 

Finanzierung:   

 

Laufzeit: 1.3.2009-31.10.2011

 

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