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Afrika / Mali: Unterstützung für konfliktbetroffene Gemeinden

CARE stärkt die Widerstandsfähigkeit der am stärksten gefährdeten Gemeinden in der Region Timbuktu
Die humanitäre Lage der Binnenflüchtlinge und der Gastgemeinden in Mali waren ohnehin schon prekär – nun hat sie sich noch verschlimmert aufgrund des verstärkten Konflikts und der militärischen Operationen im Norden des Landes sowie wegen der anhaltenden Ernährungsunsicherheit, die die Widerstandsfähigkeit der Bevölkerung bei wiederkehrenden Erschütterungen untergräbt.

Frauen aus dem Projekt mit neuem Gartenequipment.

Obwohl die Bereitstellung humanitärer Hilfe in diesen Gebieten eine große Herausforderung ist, versucht CARE beständig, die Rückkehr der am stärksten gefährdeten Binnenflüchtlinge im Norden zu unterstützen, um ihre Produktionsmittel zu schützen bzw. wiederherzustellen. Zudem fördert CARE den Wiederaufbau der Lebensgrundlagen der zurückgebliebenen Bevölkerung.

In einem einjährigen Projekt stattet CARE Frauengruppen in Timbuktu und Goundam mit landwirtschaftlichen Werkzeugen und Saatgut aus und unterstützt so die Landwirtschaftskampagnen und Gartenarbeit der Frauen. Das Projekt wird 175 Frauen direkt erreichen, darunter vertriebene und zurückgekehrte Frauen, die ihr Vermögen verloren haben und denen Werkzeuge oder Saatgut fehlen, ohne die sie die Bedürfnisse ihrer Familien mittelfristig nicht decken können.

CARE hat seit 1982, in enger Zusammenarbeit mit lokalen NGOs und den malischen Behörden, in Timbuktu sowohl Entwicklungs- als auch Notfallprogramme durchgeführt. CAREs Hauptstrategie für humanitäre Hilfe im Jahr 2013 zielt darauf ab, die Auswirkungen von Lebensmittelkrisen sowie sozio-politischen Krisen auf gefährdete Bevölkerungsgruppen zu vermindern und ihre Widerstandsfähigkeit zu stärken.
 

Laufzeit: 01.08.2013 – 31.08.2014

Detaillierte Projektinformationen (Englisch): Hier klicken

 

 

CARE stärkt die Widerstandsfähigkeit der am stärksten gefährdeten Gemeinden in der Region Timbuktu

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