Asien / Nepal: Katastrophenmanagement verbessern

TrainingsteilnehmerInnen aus zwei Bezirken in Nepal, die besonders von Naturkatastrophen betroffen sind. Foto: CARE

Im Erdbeben vom 25. April 2015 und den darauffolgenden Nachbeben starben mehr als 8.800 Menschen, mehr 22.300 wurden verletzt.

Zusätzlich zu den Erdbeben ist Nepal von Überschwemmungen, Muren, Bränden und Dürre betroffen.

Das CARE-Projekt hat zum Ziel, die Widerstandsfähigkeit der von Naturkatastrophen am meisten bedrohten Gemeinschaften durch speziell dafür entwickelte Modelle und nach den Prinzipien „Build Back Better“ zu stärken. Es wird in vier von Erdbeben betroffenen Regionen implementiert.

Trainingssession mit anschaulichen Materialien. Foto: CARE

Die Regierung hat Richtlinien zum Katastrophen- und Risikomanagement erarbeitet und Organisationen im Bereich humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit führen Projekte vor Ort durch, um diese zu unterstützen. Dennoch wird häufig diskutiert, dass die Mittel und Methoden zur Durchführung der Strategien unzureichend sind.

Das vergangene Erdbeben verdeutlicht die Notwendigkeit, Katastrophen- und Risikomanagement-Initiativen zu stärken und diese Systeme weiter auszubauen und zu verbessern.

Genau dazu leistet das CARE Projekt seinen Beitrag.   

Weitere Informationen zu diesem Projekt (auf Englisch): hier klicken

Laufzeit: 01.05.2016 – 31.10.2017

Finanzierung:

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