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Arbeitsrechte für Bauarbeiterinnen

Der Bausektor in Kambodscha, besonders der Hauptstadt Phnom Penh, boomt: derzeit beschäftigt er 175.000 bis 200.000 ArbeiterInnen, viele von ihnen als HilfstarbeiterInnen oder Tagelöhner. Zwischen 20 und 40 Prozent der BauarbeiterInnen sind Frauen und migrieren oftmals von den ländlichen Provinzen Kambodschas in die Hauptstadt. Weibliche Bauarbeiter sind auf dem Bau meist schlechter bezahlt und haben keine Möglichkeiten, sich für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen einzusetzen.

Soriya arbeitet gemeinsam mit ihrer Tochter auf einer Baustelle. Foto: Charles Fox/CARE

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Nary hat bereits viel Arbeitserfahrung auf Baustellen. Foto: Charles Fox/CARE

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Mara arbeitet seit 10 Jahren auf dem Bau. Foto: Charles Fox/CARE

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CARE und die beiden Partnerorganisationen „Cambodian Women for Peace and Development“ und „Legal Support for Children and Women“ arbeiten gemeinsam mit 3.000 Baurarbeiterinnen, Gewerkschaften, der Zivilgesellschaft, dem Ministerium für Arbeit und Berufsausbildung sowie 300 privaten Bauunternehmen daran, die Situation der Arbeiterinnen zu verbessern.

Dieses Projekt wird von der Europäischen Union und der Austrian Development Agency (ADA) aus Mitteln der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit gefördert.

Weitere Informationen zu diesem Projekt: hier klicken

Partnerorganisationen: Cambodian Women for Peace and Development, Legal Support for Children and Women

Laufzeit: 01.01.2016 – 31.12.2018

Dieses Projekt trägt zu folgenden Nachhaltigen Entwicklungszielen (SDGs) bei: