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Äthiopien: Recht auf Nahrung

CARE bietet betroffenen Menschen Hilfe zur Selbsthilfe im Bereich der Nahrungsmittelversorgung

CARE hat bereits zwei Jahre erfolgreich bedürftige EinwohnerInnen in Oromia und in der Region der „südlichen Nationen, Nationalitäten und Völker“ im Bereich des Landwirtschaftsanbau und der Viehzucht unterstützt. Die Fortsetzung der Programmaktivitäten innerhalb der betroffenen Region soll gewährleisten, dass die Menschen ihr Einkommen und ihre Lebensumstände nachhaltig verbessern können und  somit zur verstärkter finanzieller Sicherheit und Unabhängigkeit gelangen. Ziel ist es weiterhin durch maßgeschneiderte Ausbildungsprogramme, Nahrungsmitteldistibution und durch praktisches „know how“ sowie erforderliche „tools“ im Bereich der Landwirtschaft  (Imkerei, Haltung von Ziegen und Schafen) den betroffenen Menschen vor Ort Hilfestellung zu leisten. Durch die Programmmaßnahmen werden langfristig die wirtschaftliche Kapazitäten und das Wissen der betroffenen EinwohnerInnen gestärkt. Die Förderung von Kleinspargruppen von denen vor allem Frauen innerhalb der betroffenen Region langfristig profitieren sollen, ist einer der Kernaktivitäten im Rahmen des Folgeprojektes. In Summe profitieren 174.000  Menschen, Kinder, Familien und verstärkt Frauen, langfristig von den Programmaktivitäten. 

 

Finanzierung:

 

Laufzeit: 1.04.2012-30.09.2013

 

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Äthiopien: Nie mehr hungern!

 

CARE hilft den Menschen, eine langfristige Lebensgrundlage zu schaffen.

 

CARE unterstützt die Menschen in Oromia und in der Region der „Südlichen Nationen, Nationalitäten und Völker“ dabei, ihr Einkommen zu erhöhen und so die Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln nachhaltig zu sichern. Durch die Haltung von Ziegen und Schafen sowie die Ausbildung zu ImkerInnen können die Menschen ihr eigenes Geld erwerben. Um sich vor steigenden Kornpreisen zu schützen, werden Kornbanken eingerichtet. Außerdem ermöglichen neu geschaffene Kleinspargruppen auch langfristige Investitionen. Von diesem Projekt profitieren  mehr als 150.000 Menschen – zum großen Teil  Frauen.

 

 

 

Finanzierung:     

 

Laufzeit: 27.04.2012 – 28.02.2014

 

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