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CARE nimmt humanitäre Hilfe in Afghanistan wieder auf

Bild: UN OCHA/Charlotte Cans

Die internationale Hilfsorganisation CARE hat in der vergangenen Woche ihre humanitären Hilfsprogramme in Afghanistan wieder aufgenommen.

Nothilfe-Teams verteilen Bargeld an besonders betroffene und schutzbedürftige Familien. Zudem helfen CARE-Teams lokalen Kleinbauern, die für die Ernährungssicherung des Landes eine entscheidende Rolle spielen, mit Düngemitteln, Werkzeugen, Saatgut sowie Schulungen. In Afghanistan hungern derzeit rund 14 Millionen Menschen. Diese Zahl wird aufgrund der jüngsten Instabilität, klimabedingten Krisen sowie der drohenden Wirtschaftskrise noch deutlich steigen.

Victor Moses, Länderdirektor von CARE Afghanistan:
„Die jüngsten Entwicklungen haben dazu beigetragen, dass der humanitäre Bedarf jetzt noch größer ist. Außerdem rückt die kalte Winterzeit immer näher. Daher ist es jetzt von entscheidender Bedeutung, dass schnellstmöglich ausreichend Nahrungsmittel zur Verfügung stehen. Schon heute sorgen sich Millionen Menschen in Afghanistan täglich darum, wie sie ihre Familien ernähren können. Die Hilfsprogramme von CARE spielen in dieser schweren Zeit eine entscheidende Rolle und wir sind fest entschlossen, die Unterstützung in den kommenden Wochen und Monaten kontinuierlich auszuweiten.“

Neben der humanitären Hilfe gegen den Hunger im Land wird CARE auch dringend benötigte Schutzmaßnahmen zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie wieder aufnehmen.

CARE Österreich bittet um Spenden für die Katastrophenhilfe- – Spendenkonto IBAN: AT77 6000 0000 0123 6000 oder online.