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Wo ist hier das Klo? Wenn WCs fehlen, brechen Krankheiten aus

Ohne funktionierende Sanitäranlagen breiten sich Krankheiten aus.

Über das stille Örtchen redet man nicht? Dabei ist es so wichtig… Eine saubere und funktionierende Toilette ist nicht selbstverständlich. Etwa vier von zehn Menschen weltweit sind dazu gezwungen, sich im Freien zu erleichtern oder für dringende Bedürfnisse einen Ort aufzusuchen, der ihre Gesundheit gefährdet.

Zum Welttag der Toilette (19.11.) sehen Sie hier Beispiele, wie CARE mit dem Bau von Sanitäranlagen Lebensbedingungen entscheidend verbessert.

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Mit dem Bau von Sanitäreinrichtungen verbessert sich die Gesundheit der BewohnerInnen eines Dorfes.

„Ich liebe meinen Job!“ Shangurai (38) wurde von CARE ausgebildet. Sie baut Toiletten im ländlichen Simbabwe. Für ein WC braucht sie etwa sechs Tage. Die Kosten liegen bei 50 US-Dollar. „Ich errichte nicht nur das Klo, sondern bringe den Leuten im Dorf auch etwas über Hygiene und Gesundheit bei“, sagt sie stolz.

Menschen in Syrien suchen in der Wüste Schutz vor dem Krieg.

Endlich ein Klo in der Notunterkunft! Auf der Flucht vor dem Krieg haben im Süden von Syrien Tausende Familien mitten in der Wüste Schutz gesucht. CARE hat dort 270 Latrinen eingerichtet und versorgt in der Region mit Partnerorganisationen 5.000 Menschen.

„Ich schaue darauf, dass die Sanitäranlagen der Schule sauber sind!“ Janay (34) ist selbst Mutter von neun Kindern. Sie ist glücklich über ihren Job im Flüchtlingslager Dadaab in Kenia. CARE betreibt dort sieben Schulen.

Hygiene rettet Leben

Und nach dem Klo? Händewaschen nicht vergessen! Wie hier in einer Schule auf der Insel Vanuatu. Hygiene ist wichtig, um Krankheiten zu verhindern.

Das sieht auch der „Poopman“ aus Bangladesch so. „Ich rede jeden Tag über Kot“, sagt Afsar Ali Akandh. Er ist für CARE als Hygienetrainer in einem Flüchtlingslager im Einsatz. Und das macht er mit sehr anschaulichen Methoden…aber sehen Sie selbst!