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Wirbelsturm „Iota“ in Mittelamerika: Tausende Familien verlieren Zuhause

Foto: Norman Camal/CARE

Nur zwei Wochen nach der Zerstörung durch Hurrikan „Eta“ hat ein zweiter gefährlicher Sturm Mittelamerika getroffen. Mit Windböen von 250 Kilometern pro Stunde traf er in Nicaragua auf Land. Wieder verloren tausende Familien ihr Zuhause. Sie müssen in Notunterkünften Schutz suchen und brauchen dringend Nahrung und sauberes Wasser.

Wirbelsturm „Eta“ hatte zuvor mitten in der Corona-Krise eine Spur der Verwüstung durch Honduras und Guatemala gezogen. Es drohen noch mehr Hunger und Armut. Lesen Sie hier mehr.

Die zunehmende Häufigkeit und Stärke tropischer Wirbelstürme sehen Experten als eine Folge des sich verändernden Klimas. Vor allem die Bevölkerung in den ärmsten Ländern leidet bereits jetzt unter den Auswirkungen des Klimawandels: Die Menschen haben keine Mittel, um sich vor Extremereignissen wie Ernteausfällen oder Überschwemmungen zu schützen.

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