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Weltweiter Corona-Ausbruch: So hilft CARE den Menschen in Krisenregionen

Angst vor Krankheit und Sorge um die Existenz prägen seit dem Ausbruch des Corona-Virus das Leben – in Österreich wie überall in der Welt. Die Verbreitung des Virus birgt besondere Gefahren für jene 168 Millionen Menschen, die ohnehin bereits humanitäre Hilfe und Schutz brauchen. Bewaffnete Konflikte, katastrophale hygienische Bedingungen in Flüchtlingslagern und schwache Gesundheitssysteme führen dazu, dass der Bedarf an internationaler Unterstützung in der Corona-Krise noch größer geworden ist.

CARE denkt dabei an jene Menschen, die nicht so gut gerüstet sind, um dieser Krise standzuhalten. Derzeit gibt es weltweit über 70 Millionen Vertriebene, denen es nicht möglich ist, Lebensmittel zu lagern. Menschen auf der Flucht können auch nicht einfach zu Hause bleiben, Abstand halten und sich häufig die Hände waschen. Sie haben keinen sicheren Ort, wo sie warten können, dass die Krise vorübergeht.

„Wir sind sehr besorgt über das, was manche die nächste Welle nennen, wenn das Coronavirus in arme Länder vordringt, wo bereits große humanitäre Krisen herrschen“, sagt CARE-Nothelferin Camille Davis. „Wir wissen, dass wir schnell handeln müssen! Es gibt nur ein kleines Zeitfenster, um das Schlimmste zu verhindern.“

Bitte schicken Sie ein CARE-Paket® mit Hygiene-Artikeln!

CARE ist gut aufgestellt, um Menschen dabei zu helfen, die Folgen des Corona-Virus zu bekämpfen. CARE leistet humanitäre Arbeit seit 75 Jahren, beginnend mit den ersten CARE-Paketen® im Jahr 1945. Wir sind in über 100 Ländern präsent und haben ein starkes Netzwerk aufgebaut. Damit können wir die Menschen vor Ort schnell mit Hilfe erreichen. CARE hat bereits viele Projekte zur Förderung von Gesundheit und Hygiene. Diese erweitern wir nun um Maßnahmen gegen COVID-19. 

CARE hat auch viel Erfahrung im Kampf gegen hoch ansteckende Krankheiten wie Ebola und Cholera. Darauf können wir jetzt in der Corona-Krise aufbauen.

CARE-Nothelferin Camille Davis nennt konkrete Beispiele aus dem Hilfseinsatz: „In Gebieten, wo Wasser knapp ist, stellen wir es durch Notwassertransporte und Wasserspeicher bereit. Wir liefern auch Seife. In Kliniken statten wir das medizinische Personal mit Schutzmasken, Handschuhen und Schutzausrüstung aus. Im Nordosten von Syrien versorgen wir Vertriebene mit Wassertanks und Desinfektionsmittel.“

Bitte helfen auch Sie mit einem CARE-Paket®!