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Frauen stärken: Gegen „weniger wert“ und andere Vorurteile

CARE stellt zum Weltfrauentag Frauen vor, die es gegen alle Widerstände und Vorurteile geschafft haben, erfolgreich ein Unternehmen zu gründen.

Schließen Sie die Augen und denken Sie an eine Person, die erfolgreich ein Unternehmen gegründet hat. Wie sieht sie aus?

Sie haben höchstwahrscheinlich nicht an eine Frau wie Sandra aus Guatemala (Bild oben) gedacht.

Und dabei ist Sandra eine Unternehmerin, die auf dem Weg in die Selbstständigkeit Armut und Benachteiligung überwunden hat. Als Kind hat sie von ihrem Vater gehört, dass eine Tochter weniger wert sei als ein Sohn. Und zu Beginn glaubte auch ihr Ehemann nicht an ihre Fähigkeiten. Doch das konnte sie nicht aufhalten.

Heute ist Sandra (30) eine erfolgreiche Geschäftsfrau. Produkte aus ihrer Landwirtschaft werden in Guatemala verkauft und auch ins Ausland exportiert. Sandra ist Präsidentin einer landwirtschaftlichen Kooperative, in der sich 450 Frauen zusammengeschlossen haben. Mehr über Sandra erfahren Sie hier.

Mit dem Projekt Skillpower zeigt CARE wie erfolgreich Frauen gegen alle Vorurteile und Widerstände sein können, wenn sie Vorbilder haben und Förderung erhalten. Auf der Website haben wir Beispiele für einige solcher Erfolge gesammelt. Reinschauen lohnt sich.

Das Ziel ist, vorgefasste Meinungen zu widerlegen. Und das jeden Tag und nicht nur am Weltfrauentag oder beim #March4Women.

 

Das Projekt Skillpower von CARE hat das Ziel, Frauen zu stärken. Gängige Vorurteile gegen Frauen sollen widerlegt werden.

„Ich bin stolz auf das, was ich erreicht habe!“

Marian (49) aus Sierra Leone betreibt eine Gemischtwarenhandlung. Schon als Kind hat sie mit ihrer Mutter Bohnen verkauft. Leider konnte sie keine höhere Schule besuchen, aber sie war inspiriert vom unternehmerischen Geist ihrer Mutter und anderer erfolgreicher Geschäftsfrauen. Die Mutter von vier Kindern fördert heute junge Frauen, die sich auch eine Existenz aufbauen wollen.

Mehr über Marian finden Sie hier.

Samar aus dem Jemen zeigt, dass es eine alleinerziehende Mutter von drei Kindern auch in einem Kriegsgebiet im Jemen schaffen kann, erfolgreich ein Unternehmen zu gründen und zu betreiben.

„Als ich meine kleine Bäckerei aufgemacht habe, hieß es, dass Frauen so etwas nicht können.“

Samar Khan (36) aus Jemen sorgt alleine für ihre drei Kinder. Ihr erstes Geschäft wurde im Krieg in ihrer Heimat zerstört. Doch Samar gab nicht auf. Jetzt stellt sie ihre Bäckereien und Torten in ihrer Wohnung her und beliefert damit ihre Kundschaft. Mehr über Samar lesen Sie hier.

Vielen Dank, dass Sie unsere weltweiten Projekte zur Stärkung von Frauen unterstützen!