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Niger: Hungerkrise im ärmsten Land der Welt

In der Region Diffa leidet die Bevölkerung Hunger. Mehr als die Hälfte der Menschen hier braucht dringend Nahrungsmittelhilfe.

Obwohl die Ressourcen schon zuvor nicht reichten, müssen jetzt noch mehr Menschen in Not versorgt werden. Aus dem benachbarten Nigeria sind mehr als 100.000 Menschen vor Gewalt in ihrer Heimat nach Niger geflohen – ins ärmste Land der Welt.

„Wir sind um unser Leben gerannt“, sagt Maloum Ali. Die 16-jährige Nigerianerin gehört zu den Flüchtlingen, die  in Niger auf humanitäre Hilfe angewiesen sind. 

CARE ist als eine von wenigen Organisationen seit Jahren in Diffa tätig. Seit sich die Krise vergangenen Herbst verschärfte, hat CARE mit Nothilfe 58.000 Menschen unterstützt. „Am meisten brauchen wir Nahrung, Wasser, eine Unterkunft – und Frieden“, sagen die Flüchtlinge aus Nigeria.

Binta Abdoukarim (ild) ist mit ihrem Ehemann und ihren vier Kindern geflohen. „Wir haben uns, vor den Angriffen einen Tag lang im Wald versteckt und dann den Fluss überquert, um nach Niger zu kommen“, erzählt die 20-Jährige.

Sie ist glücklich über die monatlichen Essensrationen, die sie von CARE bekommt, um ihre Familie zu ernähren. Die CARE-Pakete enthalten Getreide, Hülsenfrüchte, Öl und Aufbaunahrung für kleine Kinder und stillende Mütter.


Jeder Euro zählt. Bitte helfen Sie den notleidenden Menschen in Niger mit Ihrer Spende!