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Militäroperation in Nordsyrien: CARE warnt vor Massenvertreibungen

Kinder auf der Flucht in Syrien leben in Zeltlagern. Foto: CARE

Die Hilfsorganisation CARE warnt vor einer bevorstehenden Gewalteskalation gegen die Zivilbevölkerung in Syrien. Es zeichnen sich bereits Fluchtbewegungen aus syrischen Städten an der Grenze zur Türkei ab. Es ist wahrscheinlich, dass die Militäraktionen zu Massenvertreibungen führen und humanitäre Hilfsmaßnahmen für die schutzbedürftige Bevölkerung stark behindern werden.

Viele Familien wurden während des Konflikts schon mehrmals vertrieben. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass der Schutz der Zivilbevölkerung im Vordergrund steht. Ihre Bewegungsfreiheit muss gewahrt bleibt, damit die Menschen Gewalt und Konflikten entkommen können.

CARE fordert die Konfliktparteien auf, alle Schritte zu unternehmen, um Leid für die Zivilbevölkerung zu vermeiden. Es ist wichtig, dafür zu sorgen, dass humanitäre HelferInnen einen dauerhaften, ungehinderten und sicheren Zugang zu schutzbedürftigen Männern, Frauen und Kindern in Not haben.

CARE hat seit 2014 mehr als 4,5 Millionen Menschen mit humanitärer Hilfe in Syrien erreicht – z.B. mit Unterkünften, psychosozialer Unterstützung, Nahrung und Maßnahmen zu reproduktiver Gesundheit.

Bitte helfen Sie syrischen Flüchtlingen mit einem CARE-Paket!