Diese Website verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen zu ermöglichen.
Mit der Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden. Alle Details finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

  • Home
  • News
  • Hunger im Jemen: Nicht genug Nahrung für die Kinder

Hunger im Jemen: Nicht genug Nahrung für die Kinder

Abdul Majid ist erst acht Monate alt und kämpft um sein Leben. Er ist unterernährt, hat Fieber und wird von Durchfall geschwächt. In einem Krankenhaus in der Hauptstadt Sana’a versuchen die Ärzte und Ärztinnen alles, um das Baby zu retten. Doch wie Abdul Majid sind unzählige Kinder in Gefahr.

An die 1,8 Millionen Kinder leiden an akuter Unterernährung. Etwa 20 Millionen Menschen haben ohne humanitäre Hilfe nicht genug zu essen. 

Bitte helfen Sie! Die Menschen im Jemen können nicht länger warten.

In einigen Gebieten des Jemen fehlt es komplett an Nahrung. Es gilt die höchste Warnstufe, die Anzeichen einer Hungersnot beschreibt. CARE ruft dringend zu mehr Hilfe für den Jemen auf, um eine weitere Katastrophe zu verhindern: „Wenn hunderttausende Menschen verhungern, hat die Menschlichkeit versagt“, sagt der CARE Länderdirektor im Jemen, Johan Mooij.

Mütter sind in einer verzweifelten Lage. Sie sind selbst hungrig, verzichten aber auf Mahlzeiten, damit ihre Familie noch ein wenig zu essen hat. Im Krieg haben viele Frauen den Ehemann und Kinder den Vater verloren. Sie sind allein und wissen nicht, woher sie noch Lebensmittel bekommen sollen. „Ohne humanitäre Hilfe wäre die Anzahl der Menschen, die verhungert, noch viel höher“, sagt Mooij.

CARE-HelferInnen sehen jeden Tag unterernährte Babys wie Warda (Bild oben). Die Kleine ist erst vier Monate alt. Ihr Vater schleppt Steine in einem Steinbruch, doch er kann nicht genug verdienen, um die Familie zu ernähren. Durch den Krieg sind die Preise für Nahrungsmittel so stark gestiegen, dass sie für viele Menschen unerschwinglich geworden sind.

CARE unterstützt im Jemen jeden Monat eine Million Menschen.

Wir bitten dringend um Spenden, damit wir die Nothilfe weiter ausbauen können!

Herzlichen Dank!

Alle Fotos:  Motaz Fuad /YPN/CARE