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CARE hilft an den gefährlichsten Orten der Welt

Syrien ist für NothelferInnen der gefährlichste Ort der Welt. Allein 2017 sind dort 29 von ihnen getötet worden. Weltweit überlebten seit Jahresbeginn 80 MitarbeiterInnen von Hilfsorganisationen ihren Einsatz für Menschen in Not nicht.

Zuletzt verschlimmerte sich die Lage noch einmal dramatisch. „Dieser Monat wird wahrscheinlich der tödlichste des Jahres werden. Seit Anfang August sind schon 16 humanitäre HelferInnen in Syrien, Afghanistan und der Zentralafrikanischen Republik gestorben“, sagt Andrea Barschdorf-Hager, die Geschäftsführerin von CARE Österreich.

Humanitäre HelferInnen sind keine Ziele und Hilfseinsätze dürfen nicht behindert werden, fordert CARE.

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Am 19. August ist Welttag der Humanitären Hilfe. Er ist den vielen HelferInnen gewidmet, die jeden Tag ihr Leben aufs Spiel setzen. Gedacht wird auch jener NothelferInnen, die getötet wurden, weil sie andere Menschen retten wollten.

CARE ist in neun der zehn gefährlichsten Länder der Welt im Einsatz. In Mexiko (Rang 7) derzeit nicht.

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