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Heuschreckenplage in Ostafrika: 25 Mio. Menschen droht eine Hungersnot

Foto: © FAO/Sven Torfinn

Wenn sich der Himmel verdunkelt, ist es schon zu spät. Wo riesige Schwärme von Wüstenheuschrecken landen, bleibt den Menschen nichts mehr zum Leben. Die fresswütigen Insekten stürzen sich auf alles Essbare: Getreide, Hirse und Mais, selbst Tomaten und Zwiebeln. Zu einem Schwarm gehören hunderte Millionen Heuschrecken. Sie brauchen nur einen Tag, um die Nahrung von 35.000 Menschen zu vernichten. Nichts bleibt übrig.

Afrika leidet unter der schlimmsten Heuschreckenplage seit Jahrzehnten. Schon jetzt droht 25 Millionen Menschen eine Hungersnot. Weite Teile Ostafrikas sind betroffen, doch am schlimmsten ist die Lage in Äthiopien, Kenia und Somalia, wo ohnehin bereits eine schwere Hungerkrise herrscht. Allein in Äthiopien sind schon jetzt über 8 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen. Mehr als 600.000 Kinder sind akut unterernährt. Ihr Überleben hängt von unserem schnellen Handeln ab.

Die Corona-Krise macht die Situation noch dramatischer. Die Verbreitung der Heuschrecken kann kaum gestoppt werden, da die Mittel zur Schädlingsbekämpfung ausgehen. Weil viele Grenzen geschlossen sind, können auch keine neuen Lieferungen ins Land. Zugleich steigen die Preise für Lebensmittel rasant. Viele Familien können sich Grundnahrungsmittel nicht mehr leisten.

Foto: Georgina Goodwin/CARE

Soforthilfe ist jetzt die einzige Chance! Wir müssen jetzt dringend handeln, damit die Kinder und Familien nicht verhungern.

„Ich bitte Sie von Herzen, füllen Sie heute ein CARE-Paket!“, sagt Andrea Barschdorf-Hager, Geschäftsführerin von CARE Österreich.

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