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Feuer in Australien: Weckruf für mehr Einsatz für den Klimaschutz

Seit Wochen halten die verheerenden Buschbrände in Australien die Welt in Atem. Wovor KlimaforscherInnen schon lange warnen, ist eingetreten. Waren die Folgen des Klimawandels bislang vor allem in ärmeren Ländern zu spüren, hat nun eine Industrienation mit den katastrophalen Auswirkungen von langer Dürre und großer Hitze zu kämpfen.

„Unser Land steht in Flammen“, sagt Louise Gray, die Länderdirektorin von CARE Australien. „Der Zusammenhang zwischen dieser Tragödie und dem Klimawandel kann nicht geleugnet werden.“ CARE ruft alle Regierungen weltweit dazu auf, ihre Verantwortung wahrzunehmen und entschlossener und mit mehr Anstrengung gegen die Klimakrise vorzugehen.

Sven Harmeling, der klimapolitische Koordinator von CARE, sieht die Brände in Australien als „eindringliche Erinnerung“, dass die internationale Gemeinschaft das Pariser Klimaabkommen zur Eindämmung der Erderwärmung umsetzen muss. „Es ist lebenswichtig, dass die Länder aufhören, die Klimakrise zu verschärfen und statt dessen sofort den Übergang von fossilen Brennstoffen zum Einsatz von erneuerbaren Energien in Angriff nehmen“, sagt Harmeling.

„Wenn Länder wie Australien keine deutliche Verringerung beim Ausstoß von Treibhausgasen umsetzen, werden die zerstörerischen Folgen des Klimawandels weiter den Planeten schädigen – und nicht einmal die reichsten Länder werden davon ausgenommen sein“, erklärt Harmeling.

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Sven Harmeling

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