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19. November 2018

Wo ist hier das Klo? Wenn WCs fehlen, brechen Krankheiten aus

CARE baut Toiletten in Flüchtlingslagern in Syrien.

Über das stille Örtchen redet man nicht? Dabei ist es so wichtig… Eine saubere und funktionierende Toilette ist nicht selbstverständlich. Etwa vier von zehn Menschen weltweit sind dazu gezwungen, sich im Freien zu erleichtern oder für dringende Bedürfnisse einen Ort aufzusuchen, der ihre Gesundheit gefährdet.

Zum Welttag der Toilette (19.11.) sehen Sie hier Beispiele, wie CARE mit dem Bau von Sanitäranlagen Lebensbedingungen entscheidend verbessert.

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Shangurai (38) wurde von CARE ausgebildet. Sie baut Toiletten im ländlichen Simbabwe.

„Ich liebe meinen Job!“ Shangurai (38) wurde von CARE ausgebildet. Sie baut Toiletten im ländlichen Simbabwe. Für ein WC braucht sie etwa sechs Tage. Die Kosten liegen bei 50 US-Dollar. „Ich errichte nicht nur das Klo, sondern bringe den Leuten im Dorf auch etwas über Hygiene und Gesundheit bei“, sagt sie stolz.

CARE errichtet mit einer Partnerorganisation in Syrien Sanitäreinrichtungen für Flüchtlinge.

Endlich ein Klo in der Notunterkunft! Auf der Flucht vor dem Krieg haben im Süden von Syrien Tausende Familien mitten in der Wüste Schutz gesucht. CARE hat dort 270 Latrinen eingerichtet und versorgt in der Region mit Partnerorganisationen 5.000 Menschen.

On World Toilet Day 2016 CARE and ECHO are honoring and highlighting the work of more than 1,600 refugee workers who support their communities in constructing as well as maintaining water and sanitation facilities in Dadaab, the world biggest refugee camp in Kenya. Janay Isaack is one of the incentive CARE refugee workers. The 34-year-old mother’s job is cleaning latrines in one of the seven CARE-runned schools in Dagahaley, the second largest compound in Dadaab where nearly 68,000 people are living in self-constructed shelters. By taking care of sanitation facilities and the waste management of Unity school the mother of nine earns around 22 US-Dollar per month which allows her to buy sugar, vegetables and exercise books for her children. “My life is different since I am working for CARE. Sometimes I see my friends borrowing money, others steal, but I have the job to meet my family’s needs. It is hard to get work in Dadaab, but I succeeded and I keep telling my kids it is because of my high-standards, laughs Janay. (Photo: CARE/Job Mainye).

„Ich schaue darauf, dass die Sanitäranlagen der Schule sauber sind!“ Janay (34) ist selbst Mutter von neun Kindern. Sie ist glücklich über ihren Job im Flüchtlingslager Dadaab in Kenia. CARE betreibt dort sieben Schulen.

Hygienetraining von CARE in einer Schule auf Vanuatu.

Und nach dem Klo? Händewaschen nicht vergessen! Wie hier in einer Schule auf der Insel Vanuatu. Hygiene ist wichtig, um Krankheiten zu verhindern.

Das sieht auch der „Poopman“ aus Bangladesch so. „Ich rede jeden Tag über Kot“, sagt Afsar Ali Akandh. Er ist für CARE als Hygienetrainer in einem Flüchtlingslager im Einsatz. Und das macht er mit sehr anschaulichen Methoden…aber sehen Sie selbst!

 

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