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22. Februar 2016

Wirbelsturm Winston fegt über Fidschi-Inseln

CARE-HelferInnen vor Ort: „Wir müssen jetzt die Ausbreitung von Krankheiten verhindern“
Der Tropensturm „Winston“, der am Samstag die Fidschi-Inseln mit einer Windgeschwindigkeit von über 300 km/h traf, hat mindestens 42 Menschen das Leben gekostet und große Zerstörung verursacht.

Aufnahmen aus der Luft zeigen, dass einige Dörfer völlig zerstört sind. In weiten Teilen des Landes ist der Strom ausgefallen. Die Wasserleitungen sind stark beschädigt. Vermutlich ist auch das Abwassersystem betroffen.

Tausende Menschen suchen in überfüllten Notunterkünften Schutz. Damit steigt das Risiko, dass sich Krankheiten ausbreiten.

Foto: Republik Fidschi

CARE und der lokale Partner Live & Learn helfen den Menschen auf Fidschi mit sauberem Trinkwasser, der schnellen Instandsetzung der Wasserversorgung und mit Hygiene- und Gesundheitsaufklärung.

„Solch eine Naturkatastrophe bedeutet für die Nothilfe ein Rennen gegen die Zeit. Wir müssen denjenigen, die alles verloren haben, so schnell wie möglich helfen“, erklärt CARE-Helferin Sarah Boxall. „Wir müssen dafür sorgen, dass die Familien in Sicherheit sind und ihre Gesundheit nicht gefährdet wird.“ Um den Ausbruch von Krankheiten zu verhindern, setzt CARE alles daran, die Sanitär- und Hygienesituation zu verbessern.

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