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2. Oktober 2018

Tsunami: Nothilfe erreicht das Katastrophengebiet auf Sulawesi

Eine Verletzte wird notversorgt. Foto: MUHAMMAD RIFKI/AFP/Getty Images

Das Ausmaß der Zerstörung ist erschreckend. Nach und nach wird sichtbar, was die Erdbeben und der Tsunami auf der Insel Sulawesi in Indonesien angerichtet haben. Die ersten Nothilfe-Teams von humanitären Organisationen wie CARE treffen ein, um die Menschen in Not zu versorgen. Die Zahl der Todesopfer steigt und liegt nun schon über 1.200.

„Wir fürchten, dass es noch schlimmer werden wird“, sagt CARE-Helferin Helen Vanwel. Sie leitet in Indonesien den Katastropheneinsatz von CARE. „Wir konzentrieren uns darauf, wie wir den Überlebenden helfen können.“

Bitte spenden Sie! Jede Minute zählt! Jeder Euro wird gebraucht!

In der Region um die schwer getroffene Stadt Palu, wo eine sechs Meter hohe Welle des Tsunami über die Küste hereinbrach, leben 1,5 Millionen Menschen. Die Gebiete Donggala, Mamuji und Parigi Moutong sind weiter von der Außenwelt abgeschnitten. Die Straßen sind von Schlamm und Geröll verschüttet. In Palu haben mehr als 48.000 Menschen ihr Zuhause verloren. Sie suchen in Notunterkünften Schutz. Aus Angst vor Nachbeben schlafen auch viele Menschen im Freien.

Dringend gebraucht werden Nahrung und Trinkwasser! Im Krisengebiet gibt es kaum Vorräte. Beim Erdbeben wurden auch Krankenhäuser zerstört. Die Tausenden Verletzten können oft nur notdürftig auf Feldbetten oder auf der Straße behandelt werden.

CARE bereitet einen Hilfseinsatz für 70.000 Menschen vor. 

Bitte unterstützen Sie uns!

Zerstörtes Haus in Palu auf Sulawesi. Foto: BAY ISMOYO/AFP/Getty Images

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