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4. Februar 2015

Nepal: Dankbar für die Unterstützung

Rupkala Jaisi aus Sangambasti, Nepal, ist Mutter von vier Kindern und kümmert sich ganz allein um sie. Ihr Mann, der 40-jährige Rabikrishna Jaisi, arbeitet in Indien, um Geld für die Familie zu verdienen. Er schickt seiner Familie jährlich 30.000 – 35.000 Nepalesische Rupien (bsp;– 312 Euro), was jedoch nicht ausreicht, um die Ausgaben, der Familie zu decken.

Die Situation verschlimmerte sich in der Nacht auf den 15. August 2014, als der Fluss Babai ganz Sangambasti überschwemmte und von Rupkalas Haus nur Trümmer übrig blieben. „Von den Betten und Decken, über die Lebensmittel bis hin zu den Schulsachen der Kinder wie Bücher, Schultaschen und der Schulkleidung haben wir alles verloren“, erzählt Rupkala. Der Verlust fast aller materiellen Gegenstände sowie das Wissen, keine verlässliche Einkommensquelle zu haben, waren ein Albtraum für sie und ihre Familie. So war auch die Situation für andere arme Familien in der Nachbarschaft in Sangambasti, vor allem für Familien mit kleinen Kindern. „Ich konnte nicht arbeiten gehen, da ich mich um mein 2-jähriges Kind kümmern musste. Infolge dieser Katastrophe konnte ich meine Kinder nicht einfach alleine lassen, “ erklärte Rupkala.

Die Würde des normalen Lebens verloren

Rupakalas Familie erhielt 30kg Reis und alte Kleidungsstücke von einer großzügigen Frau sowie ein paar Küchenutensilien von der Familie ihrer Mutter. Das war eine große Unterstützung nach dieser Katastrophe. Trotzdem waren diese Gegenstände nicht ausreichend, um der Familie die Würde ihres normalen Lebens zurückzubringen. Als Eltern von kleinen Kindern, müssen Rupkala und Rabikrishana die Sicherheit, Würde und Geborgenheit für ihre Familie sicherstellen.

CARE erkannte ihre Bedürfnisse und mit der Unterstützung der European Commission’s Humanitarian Aid and Civil Protection department (/a> und dem Roten Kreuz in Nepal (halfen sie mit, Nothilfsgütern wie Baumaterialien, warmer, Kleidung, Hygieneartikeln, Gegenständen für die Versorgung von Kleinkindern und Säuglingen und Bettzeug. „Die Materialien, die wir von CARE bekamen, waren eine große Hilfe für uns. Ich war nicht mehr von meinen Verwandten abhängig und es half meiner Familie, wieder zur Normalität zurückzufinden, “ erzählte Rupkala.

 

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