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31. August 2017

El Niño: Warum im Süden Afrikas die Ernte ausbleibt

Eine Bäuerin aus Ianafaky in Madagaskar. CARE unterstützte ihr Dorf mit Saatgut und dem Bau eines Brunnens. Foto: Lucy Beck/CARE

Das Wetterphänomen El Niño ist bekannt dafür, das Klima in großen Teilen der Welt zu beeinflussen. Komplexe Wechselwirkungen zwischen unserer Atmosphäre und den Ozeanen sind für das Ereignis verantwortlich, wobei die genauen Ursachen noch nicht vollständig geklärt sind. Bekannt ist, dass El Niño Teil eines mehrjährigen Zyklus mit kühleren und wärmeren Phasen ist und Auswirkungen auf Niederschlagsmengen in betroffenen Gebieten hat. So hat nun das Phänomen in den Ländern des südlichen Afrikas zur trockensten Saatzeit seit 35 Jahren und somit zu erheblichen Ernteausfällen geführt.

Der Höhepunkt der Dürrekrise war zwischen Dezember 2016 und März 2017 spürbar. Bemühungen zur neuerlichen Bewirtschaftung der Felder wurden durch starke Zyklone und Überschwemmungen im Frühjahr 2017 erheblich behindert. Über 14 Millionen Menschen in der Region haben nun nicht genug zu essen.

CARE versorgt die Menschen in Malawi, Mozambik, Zimbabwe und Madagaskar mit Nahrung, Saatgut, Werkzeug für die Landwirtschaft und Hygieneartikeln. Zudem wird den Bauern und Bäuerinnen in Schulungen das nötige Wissen vermittelt, um sich in Zukunft besser vor Ernteausfällen schützen zu können

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