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4. Dezember 2014

CARE rüstet sich für Taifun Hagupit

Dieselben Regionen, die schon im November 2014 von Taifun Haiyan schwer getroffen wurden, sind auch diesmal in Gefahr, von Taifun Hagupit getroffen zu werden.

Die Warnungseinrichtung der US Navy hat Taifun Hagupit augrund seiner enormen Windstärke bereits als Supertaifun klassifiziert, die derzeitige Kategoriestufe auf der internationalen Hurrikan-Skala liegt bei vier. Es liegt jedoch im hohen Wahrscheinlichkeitsbereich, das der Taifun auf die Kategorie fünf erhöht wird – dieselbe Klassifizierung hatte Taifun Haiyan im Vorjahr.

Nothilfeplan ist vorbereitet

CARE beobachtet die derzeitige Situation sehr genau und hat gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen einen Nothilfe-Plan ausgearbeitet. „Unsere Teams sind bereit, um innerhalb von 24 Stunden eine schnelle Lagebewertung der vom Taifun getroffenen Gebiete vorzunehmen. Wir werden, falls nötig, rasche Hilfe leisten“, sagt Alex MAclean, CARE-Länderdirektorin auf den Philippinen. „Vor kurzem erst war der erste Jahrestag von Taifun Haiyan, die Leute hier haben so viel durchgemacht und mittlerweile viele der zerstörten Häuser wieder aufgebaut. Jetzt blicken sie wieder einem Supertaifun ins Auge.“

CARE koordiniert die Vorbereitungen auf den Taifun auch mit der Regierung und anderen Hilfsorganisationen. „Unsere Mitarbeiter und Partnerorganisationen sind in höchster Alarmbereitschaft. Sie sind bereits vor Ort, um die Menschen über Sicherheits- und Vorbereitungsmaßnahmen für den Taifun zu informieren. Es ist für jeden einzelnen Menschen jetzt wichtig, sehr vorsichtig und gut vorbereitet zu sein“, so Maclean.

CARE leistet lebensrettende Hilfe

Die Nothilfeteams von CARE sind auf lebensrettende Hilfsmaßnahmen spezialisiert. CARE hat jahrzehntelange Erfahrung in Katastrophenhilfe, Wiederaufbau und Entwicklungszusammenarbeitet und arbeitet derzeit in 87 Ländern weltweit – mit einem besonderen Fokus auf Frauen und Mädchen, die von Katastrophen in der Regel stärker betroffen sind. Die Nothilfemaßnahmen von CARE erreichten 2012 rund 14 Millionen Menschen in 40 Ländern.

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