9. Mai 2017

Breaking the Norms – Starke Frauenstimmen aus Ostafrika

Offiziell haben Frauen und Männer die gleichen Rechte – die Lebensrealität für Frauen in Äthiopien, Ruanda und Uganda ist jedoch eine andere. Entscheidungen in den Familien, in der Politik und in der Wirtschaft werden von Männern getroffen. Frauenrechte werden ungenügend umgesetzt.

Engagierte Aktivistinnen und Organisationen setzen sich mutig gegen Gewalt an Frauen und Mädchen und für eine Gleichstellung von Frauen und Männern in der Gesellschaft ein.

Vier CARE-Fachexpertinnen aus Äthiopien, Ruanda und Uganda berichten erfolgreiche Strategien, um gesellschaftliche Rahmenbedingungen zu verändern und Frauen stärken.

 

Kalkidan Lakew (CARE Äthiopien): „Ich bin eine junge Äthiopierin, die sich leidenschaftlich dafür einsetzt, die Welt so zu verändern, dass Frauen und Mädchen mehr und vor allem gleiche Chancen haben.“

 

Janepher Taaka (CARE Uganda): „Als Menschenrechtsaktivistin liegt mein Fokus auf den Rechten und dem Wohlergehen von Frauen und Kindern.“

 

Olive Uwamariya (CARE Ruanda): „Meine Leidenschaft für Frauenrechte leitet sich aus der Geschichte meines Landes Ruanda ab, die von Geschlechterungleichheit und – ungerechtigkeit geprägt ist.“

Rose Amulen (CARE Uganda): „Ich bin eine Sozialarbeiterin, Erzieherin und Aktivistin, die sich leidenschaftlich für Frauenrechte und Empowerment einsetzt. Ich zeige lokalen Entscheidungsträgern, wie sie Frauen in ihren Gemeinden stärken und Männer in diese Projekte miteinbeziehen.“

Wann: Mittwoch, 17. Mai 2017 um 18 Uhr

Wo: C3 – Center für Internationale Entwicklung, Alois Wagner Saal, Sensengasse 3, 1090 Wien

Vortrag und Diskussion in englischer Sprache.

Ausklang bei Snacks und Getränken.

Eintritt frei!

Freiwillige Spenden kommen CARE-Projekten zur Stärkung von Frauen und Mädchen zugute.

CARE-Einladung zu Vortrag und Diskussion in englischer Sprache.

Gefördert durch:

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