Direkt zum Seiteninhalt...


CARE International verfolgt seine Vision und Mission stets unter Berücksichtigung strikter Programmprinzipien und Projektstandards.
Die Prinzipien und Standards von CARE entsprechen weltweiten Standards der humanitären Hilfe. Dazu gehört auch, dass die Menschen, denen durch CARE-Projekte geholfen wird, ein Mitspracherecht in der Planung, Durchführung und Bewertung unserer Projekte haben. Die Richtlinien für die Projektauswertung von CARE stellen sicher, dass nachvollziehbar ist, wie unsere Projekte den beteiligten Menschen geholfen haben.
Humanitäre Verantwortung CARE arbeitet aktiv in weltweiten Initiativen zur Verbesserung der Qualität und Transparenz von Katastrophenhilfe und Entwicklungszusammenarbeit mit. Im Rahmen dieses Bestrebens wurden unter anderem internationale Standards für "Humanitäre Verantwortung" entwickelt. Sämtliche CARE Projekte entsprechen den Kriterien dieser Standards.
Am 12. Mai 1996 verabschiedete der Vorstand von CARE International den Verhaltenskodex für die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung und NGOs bei der Durchführung von Katastrophenhilfsprogrammen. Das Ziel des Code of Conduct ist es, gemeinsame Qualitätsstandards für humanitäre Hilfe zu definieren. "CARE International übernimmt den Code of Conduct des Internationalen Roten Kreuzes und hält hiermit fest, dass wir - wie unter Punkt 5 festgehalten wird - Kultur und Sitten respektieren und zwar gemäß international gültigen Menschenrechten, insbesondere hinsichtlich der Rechte der Frauen."
Diese Richtlinie ist ein wesentlicher Bestandteil von CARE Österreichs Rahmenbedingungen für Qualitätssicherung und Rechenschaftspflicht.
Download CARE Österreichs Anti-Korruptions Richtlinie, pdf 175 KB
Das internationale Sphere Projekt hat die Verbesserung der Hilfe in Notfällen zum Ziel. In seinem Rahmen haben CARE, das Rote Kreuz und andere Organisationen genaue Richtlinien und Standards für KatastrophenhelferInnen entwickelt.
http://www.sphereproject.org/
HAP-I (Humanitarian Accountability Partnership – International) hat die Verstärkung der Verantwortlichkeit und Rechenschaftspflicht von Hilfsorganisationen gegenüber den EmpfängerInnen ihrer Hilfe zum Ziel.
http://www.hapinternational.org/en/
Die Mitglieder von ALNAP (Active Learning Network for Accountability and Performance in Humanitarian Action)tauschen ihre Erfahrungen aus. Gemeinsames Lernen und das Auffinden genereller Probleme verbessert die Qualität der humanitären Hilfe.
http://www.alnap.org/
Im Rahmen des ECB (Emergency Capacity Building Project) arbeiten sieben humanitäre Organisationen zusammen, um für zukünftige Katastrophen ihre Kapazität und Effizienz zu steigern.
http://www.ecbproject.org
Diese Initiative hat einen Kodex für die erfolgreiche Arbeit im Bereich von HIV/AIDS entwickelt.
|