CARE Patenschaften
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CARE-Projekte in Georgien

Stärkung von Frauen zur Friedensförderung im Südkaukasus

Stärkung von Frauen zur Friedensförderung im Südkaukasus

Die UN-Resolution 1325 besagt, dass Frauen gleichberechtigt in Friedensbildung und –prozesse eingebunden werden müssen. Im Südkaukasus hat keines der Länder einen Aktionsplan zur Umsetzung dieser Resolution. Durch die Ausgrenzung von Frauen in politischen Verhandlungsprozessen gibt es wenig Raum für Aktivistinnen aus den konfliktbetroffenen Regionen, die weiblichen Perspektiven - regional und international - einzubringen. Gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen unterstützt CARE Frauen aus verschiedenen Konfliktregionen des Südkaukasus dabei, ihre Rechte zu schützen und aktiv an Entscheidungsprozessen teilzunehmen.

Weitere Infos unter CARE EXPERT - CÖ Resources Gender

Projektfinanzierung:
gefördert durch die OEZA


Hoffnung für den Südkaukasus

Hoffnung für den Südkaukasus

CARE macht sich für die Grenzregion zwischen Georgien und Armenien stark: Um eine friedliche Entwicklung in den Grenzgebieten Samtskhe–Javakheti und Kvemo Kartli in Georgien und Lorri, Tavush und Shirak in Armenien zu unterstützen, arbeitet CARE an der nachhaltigen Stärkung der Zivilgesellschaft und der Förderung der Partnerschaft zwischen zivilen Einrichtungen und der lokalen Regierung. Die ländliche Bevölkerung wird durch das Projekt verstärkt ihre Rechte, Interessen und Bedürfnisse vertreten.

Weitere Infos am Portal der Österreichischen EZA

Projektfinanzierung:

finanziert durch die OEZA


Stärkung armer Gemeinden in den Regionen Racha-Lechkhumi und Kvemo Svaneti

Stärkung armer Gemeinden in der Region Racha-Lechkhumi

Die verarmte, ländliche Bevölkerung in den Regionen Racha-Lechkhumi und Kvemo Svaneti in Georgien ist ausgeschlossen von regionalen Entscheidungsprozessen. Die Schwäche zivilgesellschaftlicher Organisationen verhindert eine wirksame Unterstützung und Interessensvertretung. Der Landbevölkerung fehlen nötige Ressourcen, Wissen und praktische Fähigkeiten, ökonomische Initiativen zu ergreifen und die Haushaltseinkommen zu steigern. Das CARE-Projekt verbessert Dienstleistungen und Strukturen zivilgesellschaftlicher Organisationen und örtlicher Behörden in 5 Gemeinden und trägt in gender-sensitiver Weise dazu bei, die Armut in 1.000 landwirtschaftlichen Haushalten zu reduzieren.

Projektfinanzierung:
gefördert durch die OEZA


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CARE in Georgien

Die Arbeitsschwerpunkte von CARE Georgien liegen auf Bildung, Gesundheit, Katastrophenhilfe und gemeinschaftsstützenden Projekten.

Die Organisation CARE steht in Georgien für den Anfang vom Ende der Armut, und hilft durch Programme und Projekte, diese nachhaltig zu überwinden. Insgesamt profitieren derzeit ca. 50.000 Menschen von diesen Projekten: Besonders Benachteiligte werden darin gefördert, ihre soziale und ökonomische Situation selbstständig zu verbessern.