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Verwaltung der Wasserversorgung Im Rahmen der Gesetzesreformen nach den ersten demokratischen Wahlen 1994 in Südafrika wurden zwei Gesetze verabschiedet, die die Verwaltung der Wasserressourcen und die Wasserversorgung regeln sollten. Die wesentliche Änderung durch diese Gesetze ist, dass Wasser nun als öffentliches Gut betrachtet wird - zuvor war Wasserbesitz von Landbesitz abhängig.
Unsicherheit und Unklarheit Dezentralisierung und die damit verbundenen Gesetze haben zwar weit reichende, positive Auswirkungen, die Umsetzung ist jedoch der lokalen Verwaltungsebene überlassen. Dadurch entsteht Unsicherheit und Unklarheit, die dazu führt, dass die lebensnotwendige Wasserversorgung oftmals an bürokratischen Hürden scheitert. Die Klärung der Frage, wer für das Bereitstellen und die Instandhaltung von Wasser- und Abwasserdienstleistungen verantwortlich ist, ist für viele Haushalte lebensnotwendig.
CARE schließt Lücken CARE Österreich will nun die Lücke zwischen Wasser- und Dienstleistungsbedürfnissen der am meisten gefährdeten Bevölkerungsgruppen und den politischen Entscheidungen auf Gemeindeebene schließen. Es werden vor allem Haushalte gestützt, die von Kindern und Frauen, HIV/AIDS Kranken, Behinderten und Flüchtlingen geführt werden. Diese Haushalte sind von vornherein geschwächt und dadurch am meisten gefährdet. Das Pilotprojekt findet im Sand River Einzugsbereich in der Provinz Limpopo statt, wo häufig Dürreperioden auftreten, die verheerende Auswirkungen für die Bevölkerung haben
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