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Malawi - Nachhaltige Ernährungssicherung

Malawi - Nachhaltige Ernährungssicherung

Malawi: Nahrungsmittel sind knapp
Malawi kämpft mit ständiger Dürre und Trockenheit, Samen zum Anbau von Nahrungsmittel sind von schlechter Qualität und rar. Zusätzlich sinkt die Bodenfruchtbarkeit und die Abhängigkeit von Mais als Haupteinnahmenquelle ist zu hoch. Die Folge: die Bevölkerung hat kaum eine Existenzgrundlage. Die starke Ausbreitung von HIV/AIDS schwächt die Menschen zusätzlich.
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Nachhaltige Nutzung der Ressourcen
CARE gründet eine Landwirtschaftsschule im Bezirk Kasungu und hilft den Menschen dadurch Nahrung zu sichern: Anbaumethoden werden an die lokalen Gegebenheiten angepasst, die nachhaltige Nutzung von Boden und Wasser verbessert sowie dürreresistente Gemüse- und Weizenarten angebaut. Auch neue Vermarktungsstrategien für die Ernte werden erarbeitet. Mehr als 42.500 Menschen werden dadurch direkt mit ausreichend Nahrung versorgt.

CARE initiiert Spar- und Kreditvereine
Rund 200 Spar- und Kreditvereine stärken die Haushalte in der Projektregion wirtschaftlich. CARE organisiert auch Management- und Wirtschaftsschulungen für die Mitglieder und prüft die Projekte auf Nachhaltigkeit. Zusätzlich stärkt CARE die Kompetenzen und Kapazitäten lokaler Institutionen auf Regierungs- und Gemeindeebene: Strategien zur Nahrungssicherung werden erarbeitet aber es wird auch Bewusstsein über HIV/AIDS sowie die Gleichstellung der Frauen gebildet. Insgesamt hilft CARE fast 94.600 Menschen in dieser Region.


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Mag.a Angelika Scherzer

Mag.a Angelika Scherzer
Projektreferentin

Projektfinanzierung
EU, OEZA, CARE Österreich

EU gefördert durch die OEZA

Weltkarte Malawi
Malawi
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