CARE Patenschaften
Direkt zum Seiteninhalt...

[zurück]

Überflutungen in Mosambik und Bolivien

Reuters/Grant Neuenburg (MOZAMBIQUE), courtesy www.alertnet.org

Der Wirbelsturm Favio fegte mit 270 km/h durch die Provinz Inhambane in Mosambik. Foto: Reuters/Grant Neuenburg, courtesy www.alertnet.org

Reuters/Grant Neuenburg (MOZAMBIQUE), courtesy www.alertnet.org

Sämtliche CARE-MitarbeiterInnen leisten Katastrophenhilfe für die Betroffenen. Foto: Reuters/Grant Neuenburg, courtesy www.alertnet.org

Reuters/David Mercado (BOLIVIA), courtesy www.alertnet.org

Bolivien: 340.000 Menschen sind nach den schweren Regenfällen obdachlos. Foto: Reuters/David Mercado, courtesy www.alertnet.org

Nach Flutkatastrophen in Mosambik und Bolivien ist die CARE-Nothilfe voll angelaufen. In Mosambik ist die ärmste Provinz des Landes vom Wirbelsturm verwüstet, in Bolivien wurde nach schweren Regenfällen der Notstand ausgerufen.

Provinz Inhambane: Wirbelsturm nach Flut
Nach den verheerenden Überschwemmungen im Zambesi-Delta wurde Mosambik von einer neuerlichen Katastrophe überrascht. Der Wirbelsturm Favio fegte mit 270 km/h durch die Provinz Inhambane in Mosambik und zerstörte Häuser von Tausenden von Menschen, verwüstete Schulen und Spitäler. Inhambane ist eine der ärmsten Regionen Mosambiks in einem der ärmsten Länder der Welt.

CARE-MitarbeiterInnen leisten Katastrophenhilfe
CAREs Nothilfe-Koordinator Eduardo Telhano sah aus dem Fenster des regionalen CARE-Büros in Mosambik Dächer von den Häusern fliegen und Bäume umstürzen. Die Elektrizität wurde unterbrochen und viele Straßen sind nach dem Sturm aufgrund von herabgestürzten Ästen und Häusertrümmern unpassierbar. Auch das CARE-Büro selbst sowie das CARE-Warenlager wurden beschädigt. Sämtliche CARE-Projekte zu HIV/AIDS-Prävention, Wasser- und Gesundheit ebenso wie Ernährungsprojekte wurden kurzfristig auf Eis gelegt. CARE-MitarbeiterInnen leisten Katastrophenhilfe für die Betroffenen der Überflutungen und des Wirbelsturms.

Bolivien: 340.000 Menschen obdachlos
Auch in Bolivien ist nach schweren Überflutungen die CARE-Katastrophenhilfe voll angelaufen. Neben zahlreichen Todesopfern sind 340.000 Menschen ohne Dach über dem Kopf. Die Regierung hat den Notstand ausgerufen, CARE-MitarbeiterInnen sind in den betroffenen Regionen Chuquisaca, Potosi, Tarija und Beni unterwegs.

„CARE mobilisiert alle verfügbaren Ressourcen“
... sagt Barbara Jackson, Leiterin von CARE in Bolivien. „Die Fluten haben die Saat zerstört, Schlammlawinen die Felder. Nach den ersten Nothilfe-Aktionen ist es dringend erforderlich, den Bauern und Bäuerinnen Saatgut zur Verfügung zu stellen, um die nächste Ernte zu sichern. Momentan müssen zu allererst die Straßen wieder zugänglich gemacht werden, um die Versorgung der Bevölkerung sicher zu stellen.“ Die CARE-Hilfe wird 35.000 von der Flutkatastrophe betroffenen Menschen zu Gute kommen.

Ihre CARE-Spende!
Mit 45 Euro können wir eine Familie nach einer Katastrophe mit Nahrung, Trinkwasser und Medikamenten versorgen.