Datum: 13. April 2013

Das (un)menschliche Gesicht des Klimawandels

Die aktuelle CARE-Fotoausstellung "Das (un)menschliche Gesicht des Klimawandels" macht darauf aufmerksam, dass schon heute die Auswirkungen des Klimawandels spürbar sind. Dürren, extreme Regenfälle, Fluten und tropische Stürme treten häufiger auf und werden immer unberechenbarer. Darunter leiden vor allem Menschen in ärmeren Regionen der Welt, die zu Treibhausgasausstoß und Klimawandel am wenigsten beigetragen haben!

Dem Welternährungsprogramm zufolge ist Klimawandel, zusammen mit anderen demographischen, politischen und wirtschaftlichen Faktoren, eine der sechs größten Ursachen der globalen Ernährungsunsicherheit. Bis zum Jahr 2060 wird eine rückläufige Nahrungsmittelproduktion von bis zu 7% prognostiziert, während Bevölkerungswachstum und ökonomische Ungleichheiten die Zahl der hungernden und unterernährten Menschen in die Höhe treiben werden.


 

Die fünfzehn ausgestellten Bilder zeigen Menschen, die an CARE-Programmen teilnehmen. Sie vermitteln, wie Menschen von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen sind und wie sie durch die Hilfe von CARE lernen damit umzugehen. Die Fotos erzählen aber auch Lebensgeschichten der abgebildeten Personen und geben uns dadurch einen Einblick in ein anderes Leben.



 



Wir müssen dringend handeln. Nur durch ein verbindliches Welt-Klimaabkommen, das die vom Klimawandel am stärksten betroffenen Menschen in den Mittelpunkt stellt, können natürliche Ressourcen geschützt und menschliches Leid verhindert werden.


  

Bei Interesse die Ausstellung in Ihrem Lokal/Geschäft zu zeigen, wenden Sie sich bitte an Alexandra Zawadil (alexandra.zawadil@care.at). 

CARE bedankt sich bei Salon Iris für die großzügige Unterstützung bei der Produktion dieser Fotoausstellung.